Lehrstuhl für Thermische Verfahrenstechnik (TVT)

CAE-Anwendungen in der Verfahrenstechnik

(Stand: Juni 2012)

Rechnerpool

Am Lehrstuhl für Thermische Verfahrenstechnik stehen 5 gut ausgestattete und von lokalen Admins betreute CAx-Workstations und Arbeitsplätze für Vorlesungen, Studien-, Diplomarbeiten sowie HiWis zur Verfügung.

Auf allen Workstations sind u.a. folgende Programme installiert (Stand Juni 2012):

  • Microsoft Office 2010 und OpenOffice 3.1
  • Adobe Creative Suite CS4 (Grafik u.a.)
  • ISISDraw, ChemSketch, AllChemist (Chem. Strukturformeln etc.)
  • Aspen Plus (Prozesssimulation, in Arbeit)
  • ChemCad (Prozesssimulation)
  • Chemsep (Phasengleichgewichte)
  • LLECMOD (Simulation von Extraktionskolonne)
  • PPBLAB (Simulation von Extraktionskolonne)
  • Mathcad (Computeralgebra)
  • Maxima (Computeralgebra)
  • Matlab mit Simulink (Num. Mathematik)
  • Scilab (Num. Mathematik)
  • Ansys
  • Fluent (CFD/FEM, via RHRK)
  • Autodesk AutoCAD (CAD)
  • SolidEdge (CAD)
  • Citavi
  • Origin

Eine Workstation verfügt über einen Foto-, Film- und Diascanner und auf zwei weiteren Workstations steht eine Linux-Umgebung für Simulationen mit lokalen Installationen von OpenFoam und Fluent (beides CFD/FEM) zur Verfügung.

Serverpool

Sollte die Rechenleistung der Workstations nicht ausreichen, stehen für CFD- und CAE-Berechnungen zur Zeit (Stand: Juni 2012) folgende Server zur Verfügung:

  • 1 CFD-Hochleistungsserver mit 92 GFlop/s* (Schwerpunkt: Populationsbilanzen, Ansprechpartner: Hlawitschka)
  • 1 CFD-Hochleistungsserver mit 52 GFlop/s* (Schwerpunkt: Populationsbilanzen, Studienarbeiten, Ansprechpartner: Hlawitschka)
  • 1 CAE-Hochleistungsserver mit 46 GFlop/s* (Schwerpunkt: Molekülsimulationen)
  • 2 CAE-Hochleistungsworkstations mit je 42 GFlop/s* (Schwerpunkt: CFD-Simulationen, Ansprechpartner: Hlawitschka

Damit stehen ca. 400 Glop/s an theoretischer Rechenleistung zur Verfügung, die bei Bedarf auch für Studien- und Diplomarbeiten eingesetzt werden können.

* Peak GigaFLOPS, theoretische Gleitkommaoperationen pro Sekunde

Desweiteren kann bei Bedarf auch auf den Hochleistungsrechner 'Elwetritsch' der TU Kaiserslautern zurückgegriffen werden.

Zum Seitenanfang