Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik

Hinweise für Doktoranden/-innen

Ein Promotionsverfahren beginnt offiziell erst zu dem Zeitpunkt, zu dem ein Kandidat beim Fachbereichsrat ein Gesuch auf Zulassung zur Promotion stellt. Dieses ist an den Dekan des Fachbereichs Maschinenbau und Verfahrenstechnik zu richten. Das Gesuch beinhaltet:

  • Ein formloses Anschreiben an den Dekan. Darin ist der Titel der Dissertation anzugeben. Der Bewerber kann im Promotionsgesuch Wünsche zur Wahl der Berichterstatter und des Vorsitzenden äußern.
  • Einen Lebenslauf (nicht handschriftlich) mit Lichtbild, der außer den üblichen Angaben auch Näheres über den Bildungsgang enthält. (FBR 04/2012)
  • Den Nachweisen über die erforderliche Vorbildung (siehe §2 der Promotionsordnung). Hinweis für Promotionsanwärter mit einem ausländischen Bildungsabschluss: Bitte kümmern Sie sich rechtzeitig um die Feststellung der Äquivalenz ihres Abschlusses!
  • Bestätigungsschreiben vom Dekanat über die Annahme als Doktorand.
  • Eine unterschriebene Erklärung,
    • dass die Dissertation selbst angefertigt wurde und alle benutzten Hilfsmittel in der Arbeit angegeben sind;
    • dass die Dissertation oder Teile davon noch nicht als Prüfungsarbeit für eine staatliche oder andere wissenschaftliche Prüfung eingereicht ist;
    • ob die gleiche oder eine andere Abhandlung bei einem anderen FB oder einer anderen Uni als Dissertation eingereicht wurde, ggfs. mit welchem Ergebnis.
  • 4-5 Exemplare der Dissertation in Maschinenschrift:
    • gebunden (Klebebindung, keine Spiralbindung),
    • mit Titelblatt (siehe Muster),
    • mit Seitenzahlen,
    • mit einer Kurzfassung in deutscher Sprache und einem Abstract in englischer Sprache von je einer halben Seite (FBR 08/2017),
    • mit einem Literaturverzeichnis,
    • mit einer Liste der betreuten Studien- und Abschlussarbeiten, die einen Beitrag zur Dissertation geliefert haben,
    • mit einem Lebenslauf des Verfassers (am Ende der Dissertation).

Da die Prüfungskommission erst bei der offiziellen Eröffnung des Promotionsverfahrens vom Fachbereichsrat festgelegt wird, sind entsprechende Hinweise auf mögliche Prüfer und den Vorsitzenden in der eingereichten Fassung nicht zulässig, auch nicht in einer eventuellen Danksagung.

Die Dissertation ist vorzugsweise in deutscher Sprache abzufassen. Alternativ ist auch die englische Sprache zulässig. Andere europäische Amtssprachen sind nur in Absprache mit den Mitgliedern der Promotionskommission und nach Genehmigung durch den Fachbereichsrat zulässig.

Die Prüfung wird vorzugsweise in deutscher Sprache geführt. Alternativ ist auch die englische Sprache zulässig. Andere europäische Amtssprachen sind nur in Absprache mit den Mitgliedern der Promotionskommission und nach Genehmigung durch den Fachbereichsrat zulässig. Die Prüfung dauert in der Regel 30 - 60 Minuten.

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