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Forschungsschwerpunkt NanoKat

Aufbau und Struktur des Vorhabens

Für die zweite Phase der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz wird die Prozessentwicklung zur effizienten Nutzung nachhaltiger Ressourcen im Zentrum der wissenschaftlichen Ausrichtung von NanoKat stehen. Die Forschungsziele konzentrieren sich auf folgende Arbeitsgebiete:

a)Prozesstechnologie für den Rohstoffwandel
(Reaktorkonzepte, Trennverfahren, on-line Analytik)
 
b)Katalysatoren für den Rohstoffwandel
(insbes. nicht-toxische Metallverbindungen, Biokatalysatoren)
 
c)Stoffströme im Rohstoffwandel
(insbes. die stoffliche Nutzung lignocellulytischer Biomasse)


Biokatalyse, homogene und heterogene Katalyse werden durch NanoKat tragfähig in neue verfahrenstechnische Konzepte integriert. Durch die Einbindung des Instituts für Verbundwerkstoffe werden materialwissenschaftliche Fragestellungen eine deutlich stärkere Rolle als bisher spielen. Die Expertisen der PIs ergänzen sich deshalb ideal.

Ein weiterer wichtiger Aspekt liegt in der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Mit fünf NachwuchswissenschaftlerInnen (J. Burger, E. v. Harbou, L.A. Medina, B. Oelkers N. Tippkötter) im Team dokumentiert NanoKat den hohen Stellenwert der Nachwuchsförderung.

NanoKat ist der einzige Forschungsschwerpunkt an der TU Kaiserslautern, der Natur- und Ingenieurwissenschaften integriert, ein interdisziplinäres Thema bearbeitet und für den Nachwuchs mit â€?Bio- und Chemieingenieurwissenschaften (BCI) einen eigenen Studiengang geschaffen hat.